Österreichische Immobilien: Eine gute Wertanlage für das Alter

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Österreichische Immobilien als Wertanlage fürs Alter
Österreichische Immobilien als Wertanlage fürs Alter

Vor allem energieeffiziente Immobilien-Objekte in attraktiver Lage gelten dieser Tage als eine besonders gute Wertanlage. Die Financial Times verkündete in einem detaillierten Artikel in dieser Woche zudem, dass sich der Immobilienboom dank institutioneller Investoren aller Voraussicht nach nicht als Blase entpuppen wird. Nach Österreich zieht es derzeit vor allem Unternehmen aus den Nachbarländern Schweiz und Deutschland. Zudem sind die Objekte auch in den attraktiven Urlaubsregionen weiterhin sehr gefragt.

Immobilien für das Sicherheits-Depot

Wer bereits ein gewisses Alter erreicht hat und nicht mehr gewillt ist, den Risiken und Anstrengungen des Wertpapiermarktes entgegenzutreten, der legt meist zumindest einen Teil des eigenen Vermögens in wertstabiles, nachhaltiges Sachgut an. Auf der Domain www.immowelt.at findet man derzeit noch viele attraktive Objekte. Unter anderem auch solche, die einer Sanierung im Sinne der Energieeffizienz bedürfen, was heutzutage durchaus Sinn macht.

Selbst mit einem vergleichsweise geringen finanziellen Aufwand kann der Wert der Immobilie innerhalb kürzester Zeit signifikant gesteigert werden. Wenn dann auch noch die Lage überdurchschnittliche gut erscheint, ist man im Besitz einer wertbeständigen Anlage, die auch der noch lange nicht ausgestandenen Euro-Krise standhalten wird. Eine Eigentumswohnung, die man nicht oder nur temporär vermietet, kann später auch zu einem guten Altersruhesitz avancieren.

Beim Kauf einer Immobilie sollte man diesen Aspekt durchaus schon im Hinterkopf behalten. Barrierefreiheit und eine gute Infrastruktur sind deshalb bei der Entscheidungsfindung durchaus wichtig. In Österreich wurden bereits im Jahre 2010 93.807 Immobilienkäufe im amtlichen österreichischen Grundbuch eingetragen. Eigentumswohnungen, Stadthäuser im Einzugsgebiet von Wien, Waldgrundstücke und Almen wurden recht häufig gekauft. Der Gesamtwert der Immobilien lag bei beachtlichen 17,25 Milliarden Euro. Das meiste Geld floss dabei selbstverständlich in Wien und der unmittelbaren Umgebung.

Die Bundeshauptstadt Österreichs hat – was den Immobilienabsatz angeht – gegenüber anderen europäischen Standorten einen ganz gewaltigen Vorteil: In einem Städte-Ranking, in dem 215 Metropolen miteinander verglichen wurden, belegte Wien nämlich mit einigem Abstand den ersten Platz. Für einen Immobilienstandort sind das gute Voraussetzungen.

Wien – die österreichische Trumpfkarte

Zwar wirft man der Stadt hin und wieder vor, sozial erkaltet zu sein und auch der Wiener Chansonnier Georg Kreisler sang einst „Wie schön wäre Wien ohne Wiener“. Nichtsdestotrotz ist Wien eine wunderschöne Stadt mit tollen Bauwerken, einem einmaligen Stadtbild und einer florierenden Tourismusbranche. Aus diesem Grund werden direkt in Wien und auch in der ländlichen Gegend um die Stadtgrenze herum immer wieder Häuser gekauft, die dann als Hotel oder Pension genutzt werden. Gerade in der Hauptsaison kann das ein äußerst lukratives Geschäft sein. Solange Wien steht, werden auch Besucher kommen!

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